Sprache und Respekt

[Skript zum Vortrag]

Respekt

Erziehung zum Respekt

Jugendsprache - Gratwanderung zwischen Schlagfertigkeit und Respektlosigkeit

Kommunikation im Internet

Respektlosigkeit, Verrohung, Spaltung der Gesellschaft durch Populismus

Respekt und Toleranz

Der Verrohung gemeinsam entgegentreten – aktiv!

Praxisforum: Respektvolle Kommunikation

  • Empathie

  • Wie entstehen Konflikte?

  • Giraffensprache – Wolfssprache

  • Grundmodell der GFK

  • Praxis-Training respektvolle Sprache

  • Ein Streit mit vielen Ebenen - die vier Schritte nach Rosenberg an einem konkreten Beispiel

  • Griraffentanz – Rollenspiel respektvolle Kommunikation

GiraffeGiraffensprache

keine Erwartungen stellen

wertschätzende Haltung

Mitgefühl

Verantwortung übernehmen für das eigene Denken, Fühlen und Handeln

 

 

WolfsspracheWolf

Drohen

Beschuldigen

Angreifen

Recht haben

Angst machen

Schuldigen suchen

Verletzen

Kritik

Bewertung,

Interpretation und Analysen

Verallgemeinerung

Manipulation

Ratschläge, Komplimente, Lob...

Die vier Schritte der GFK

a) Beobachtung,

b) Gefühl,

c) Bedürfnis,

d) Bitte.

Wenn ich a sehe, dann fühle ich b, weil ich c brauche. Deshalb möchte ich jetzt gerne d.“

Empathisches Zuhören...

...filtert aus dem, was der andere sagt, diese vier Informationen (zentrale Botschaft einer Aussage) heraus. Das kann ich überprüfen, indem ich wiederhole, was bei mir angekommen ist:

 „Wenn du das beobachtest, fühlst du dann jenes, weil du das und das brauchst?“

Feierabendbier – der Film

Feierabendbier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FEIERABENDBIER – Streitszene mit Manuel Rubey

Analysiere die Kommunikation zwischen

Mutter und Vater des Kindes

Eltern und Kind

Vater des Kindes und Partner der Mutter

Partner und Partnerin

nach den Kriterien der Gewaltfreien Kommunikation:

1. Beobachtung: Beschreibe jeweils die konkrete Situation.

2. Gefühle: Welche Gefühle werden ausgelöst?

3. Bedürfnisse: Welche Bedürfnisse stehen dahinter?

4. Bitte: Formuliere eine Bitte, die das Bedürfnis befriedigen könnte.

Achte dabei auf die verbalen Äußerungen und auf die Körpersprache!

Die TeilnehmerInnen übernehmen die Rollen von

  • Mutter,

  • Vater,

  • Sohn und

  • dem neuen Partner der Mutter.

Die beteiligten Menschen

  • treten in Verbindung miteinander,

  • nehmen sich gegenseitig empathisch und wertschätzend wahr und

  • respektieren die Gefühle und Bedürfnisse des/der anderen.

Nur so ist eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe möglich!